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Binden Sie Pferde nicht an Bäumen oder Sträuchern fest, sie könnten für die Tiere giftig sein. Mitunter reicht schon eine geringe Menge für eine ernsthafte Vergiftung aus. Pferde reagieren von allen Haustieren am sensibelsten auf Giftpflanzen, hinzu kommt, dass sie stets neugierig und hungrig sind und daher gerne mal die eine oder andere Giftpflanzen anknabbern oder fressen. Es gibt bei den Pferden aber durchaus Unterschiede; die einen verschmähen Giftpflanzen, andere wiederum fressen sie. Es sind insbesondere die jungen Triebe von Pflanzen, die noch keine Bitterstoffe gebildet haben, die den Pferden, obwohl giftig, dennoch schmecken. Somit ist das Mähen, insbesondere vom Jakobs-Greiskraut und Hahnenfuß der falsche Weg, denn durch das Mähen treiben die Pflanzen wieder junge Triebe aus. Linkgeeignete Pflanzen für Reiterhöfe und Reitanlangen der Landwirtschaftskammer Nordrhein Westfalenhier die neusten Erkenntniss und Infos zumJakobs-Kreuzkraut
Binden Sie Pferde nicht an Bäumen oder Sträuchern fest, sie könnten für die Tiere giftig sein. Mitunter reicht schon eine geringe Menge für eine ernsthafte Vergiftung aus. Pferde reagieren von allen Haustieren am sensibelsten auf Giftpflanzen, hinzu kommt, dass sie stets neugierig und hungrig sind und daher gerne mal die eine oder andere Giftpflanzen anknabbern oder fressen. Es gibt bei den Pferden aber durchaus Unterschiede; die einen verschmähen Giftpflanzen, andere wiederum fressen sie. Es sind insbesondere die jungen Triebe von Pflanzen, die noch keine Bitterstoffe gebildet haben, die den Pferden, obwohl giftig, dennoch schmecken. Somit ist das Mähen, insbesondere vom Jakobs-Greiskraut und Hahnenfuß der falsche Weg, denn durch das Mähen treiben die Pflanzen wieder junge Triebe aus.
Linkgeeignete Pflanzen für Reiterhöfe und Reitanlangen der Landwirtschaftskammer Nordrhein Westfalenhier die neusten Erkenntniss und Infos zumJakobs-Kreuzkraut
hier die Giftpflanzen
Ackerbohne (Vicia faba)
Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense)
Adlerfarn (Pteridium aquilinum)
Adonisröschen (Adonis spec.)
Ampfer, Krauser (Rumex crispus)
Aronstab (Arum maculatum)
Avocado ( Persea gratissima)
Bärlauch (Allium ursinum)
Bärenklau, Riesen- (Heracleum mantegazzianum)
Begonie, Schiefblatt (Begonia spec.)
Berberitze, Sauerdorn (Berberis spec.)
Berglorbeer (Kalmia spec.)
Blasenstrauch (Colutea arborescens)
Blauregen (Wisteria sinensis)
Bilsenkraut (Hyoscyamus niger)
Bingelkraut (Mercurialis spec.)
Bocksdorn (Lycium barbarum)
Bohnen, Garten- (Phaseolus vulgaris)
Buche, Rot- (Fagus sylvatica)
Bucheckern (Fagus sylvatica)
Buchsbaum (Buxus sempervirens)
Buchweizen (Fagopyrum esculentum)
Busch-Windröschen (Anemone nemorosa)
Christrose (Helleborus niger)
Drachenwurz (Calla palustris)
Efeu (Hedera helix)
Eibe (Taxus baccata)
Eiche (Quercus robur)
Einbeere (Paris quadrifolia)
Eisenhut (Aconitum spec.)
Engelstrompete (Brugmansia spec.)
Feuer-Bohne (Phaseolus coccineus)
Fingerhut (Digitalis purpurea)
Gauchheil, Acker- (Anagallis arvensis)
Geißblatt (Lonicera spec.)
Germer (Veratrum spec.)
Giftsumach (Toxicodendron quercifolium)
Ginster, Besen- (Cytisus scoparius)
Glycinie (Wisteria sinensis)
Goldhafer (Trisetum flavescens)
Goldregen (Laburnum anagyroides)
Greiskraut, Jakobs- und andere (Senecio jacobaea)
Gundelrebe (Glechoma hederacea)
Gundermann, Gundelrebe (Glechoma hederacea)
Hahnenfuß (Ranunculus spec.)
Heckenkirsche, Rote (Lonicera xylosteum)
Herbstzeitlose (Colchicum autumnale)
Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum)
Hundszunge (Cynoglossum officinale)
Hundspetersilie (Aethusa cynapium)
Hyazinthe (Hyacinthus officinalis)
Jakobs-Kreuzkraut, und andere (Senecio jacobaea)
Johanniskraut (Hypericum perforatum)
Kartoffel (Solanum tuberosum)
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)
Klatsch-Mohn (Papaver rhoeas)
Knoblauch (Allium sativum)
Kornrade (Agrostemma githago)
Kreuzkraut, Jakobs- und andere (Senecio jacobaea)
Krokus (Crocus spec.)
Lebensbaum (Thuja spec.)
Lein (Linum usitatissimum)
Liguster (Ligustrum vulgare)
Lorbeerrose (Kalmia spec.)
Lupine (Lupinus spec.)
Maiglöckchen Covallaria majalis)
Mistel (Viscum album)
Mohn, Klatsch- u. Schlaf- (Papaver spec.)
Nachtschatten (Solanum nigrum, Solanum dulcamara)
Narzisse (Narcissus pseudonarcissus)
Nieswurz (Helleborus spec.)
Oleander (Nerium oleander)
Osterglocke (Narcissus pseudonarcissus)
Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus)
Platterbse, Saat- (Lathyrus sativus)
Rhododendron (Rhododendron spec.)
Rittersporn (Delphinium spec., Consolida spec.)
Rizinus (Ricinus communis)
Robinie (Robina pseudoacacia)
Rosmarinheide (Andromeda polifolia)
Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)
Sadebaum (Juniperus sabina)
Saubohne (Vicia faba)
Sauerampfer, Großer (Rumex acetosa)
Schachtelhalm, Acker- (Equisetum spec.)
Schierling (Conium maculatum)
Schlaf-Mohn (Papaver somniferum)
Schneeball (Viburnum spec.)
Schnurbaum, Japanischer (Sophora japonica)
Schöllkraut (Chelidonium majus)
Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria)
Schwertlilie (Iris spec.)
Seidelbast (Daphne mezereum)
Stechapfel (Datura stramonium)
Stechpalme (Ilex aquifolium)
Steinklee, Echter (Melilotis officinalis)
Stink-Wacholder (Juniperus sabina)
Sumpf-Dotterblume (Calla palustris)
Sumpf-Porst (Rhododendron tomentosum)
Sumpf-Schachtelhalm (Equisteum palustre)
Tabak (Nicotiana tabacum)
Taumel-Lolch (Lolium temulentum)
Tollkirsche (Atropa belladonna)
Tollkraut, Glockenbilsenkraut (Scopolia carniolica)
Tomate (Lycopersicum esculentum)
Tulpe (Tulipa gesneriana)
Wasserfenchel (Oenanthe aquatica)
Wasserschierling (Cicuta virosa)
Windröschen, Gelbes und andere (Anemone ranunculoides)
Winterling (Eranthis hiemalis) ?
Wolfsmilch (Euphorbia spec.)
Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)
Zwerg-Holunder (Sambucus ebulus)
Zwiebel, Küchen- (Allium cepa)
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