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Trauben-Kirsche (Traubenkirsche)
Prunus spec.
Rosengewächs
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Bestimmungsmerkmale:
2 Arten der Trauben-Kirsche wachsen bei uns, die Gewöhnliche Trauben-Kirsche und die Späte Traubenkirsche. Sie wächst als kleiner Baum, meist aber als Strauch und kann in Höhe von bis zu 12 m erreichen. Die weißen Blüten der Gemeinen Traubenkirsche tragen 5 Blütenblätter und hängen wie Trauben herab. Daher auch ihr Name. Blütezeit ist April bis Mai.. Die erst roten, dann schwarzen Früchte reifen im Juli heran; sie haben einen süßlich herben Geschmack und sind eßbar. Man verwendete sie früher als Wildfrucht.. Die Laubblätter haben eine eiförmige, elliptische Form, sind oberseits dunkelgrün und ohne Glanz, an der Unterseite graugrün.
Die Spät Traubenkirsche blüht von Mai bis Juni, etwa 6 Wochen nach der Gewöhnlichen Traubenkirsche, daher auch ihr Name Späte, also spät blühende. Die Späte Traubenkirsche wächst als Baum und als Strauch und wird bis zu 15 m hoch. Auch ihre Blüten tragen 5 Blütenblätter. Doch ganz anders sehen die Laubblätter im Gegensatz zur Gemeinen Traubenkirsche aus, die glänzen an ihrer Oberseite und fühlen sich ledrig an.
Die Frucht reift von violett bis schwarz.

 

 

 

 

 

 

 

Traubenkirsche
Traubenkirsche

 

 

Gewöhnliche Traubenkirsche

 

 

 

 

 

 

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Traubenkirsche

 

 

Spätblühende Traubenkirsche
Reif sind die Früchte schwarz

 

 

 

 

 

 

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Standort und Verbreitung:
Die Gewöhnliche Trauben-Kirsche findet man in lichten Wäldern, in Ufergebüschen, aber auch als Zierstrauch oder -baum in Gärten. Sie mag feuchte Standorte und bevorzugt durchlässigen sandigen Lehm- oder Tonboden. Im Gegensatz dazu bevorzugt die Späte Traubenkirsche eher trockenere lehmige Standorte. Die Späte Trauben-Kirsche stammt aus Nordamerika; in Mitteleuropa ist sie angepflanzt und verwildert.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Das Fruchtfleisch ist ungiftig, allerdings enthalten die Samen Blausäureglycoside (u. a. Amygdalin), die beim Zerbeissen eventuell zu Vergiftungen führen können.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Die Traubenkirsche wird nicht in der Heilkunde verwendet.

Name:
Trauben-Kirsche heißt sie, da die Früchte wie kleine schwarze Trauben hängen und wie kleine Kirschen aussehen. Weitere Namen waren Ahlkirsche, Sumpfkirsche und Kitschbaum. Der Botanische Gattungsname Prunus ist der lateinische Name der Pflaume (Trauben-Kirsche gehört zur selben Gattung wie die Pflaume). Der Artname padus ist die alte lateinische Bezeichnung für den Fluss Po; wohl, da die Trauben-Kirsche dort oft anzutreffen ist.

Geschichtliches:
Schon im Altertum wurde die Früchte als Obst gegessen und Mus daraus hergestellt.
Das rotbraune, intensiv gemaserte amerikanische „Kirschholz“ liefert die Späte Trauben-Kirsche.