willkommen1
giftpflanzen_pferde

unser Buch
Giftpflanzen
was Pferde nicht fressen dürfen
 

Botanikus-APPs

 

Eine musikalische Reise
durchs Pflanzenjahr.

Starten sie das Video und klicken sie auf den Button
Auf YouTube ansehen in der unteren Zeile..

Botanische Filme

PeerConcept Logo 1.2015-LAY9
Ökologische
Pferdehaltung

Betten Online Shop
wissensmanufaktur

 botanisch

 giftig

 fotografisch

 persönlich

 

 Bilder-/Film-Datenbank

 Giftpflanzen

 Fotos kaufen

 Kontakt

 

 Heilpflanzen

 Giftpflanzen Tiere

 Botanik-Fototipps

 Impressum

 

 altes Kräuterwissen

 Beeren & Früchte
 giftig oder ungiftig?

 Hintergrundbilder
 für Ihren Bildschirm

 Linkseiten

 

 Pflanze des Monats

 Startseite

 suchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Botanikus
Heilpflanzen

 

 

zur Übersichtsseite Heilpflanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Basilikum, Basilienkraut
Ocimum basilicum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Basilikum-1
Basilikum-2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Basilikum oder Basilienkraut wächst als einjährige Pflanze und wird bis zu 50 cm hoch. Er trägt weiße, rosafarbene oder auch mal purpurrote Blüten. Nördlich der Alpen ist der Basilikum wild im Prinzip nicht zu finden, es sei denn er ist aus Kulturen verwildert. Seine Heimat hat er in Indien und Südasien. Man kann die Pflanze ab Mai im Beet aussäen aber schon ab März unter Glas heranziehen. Die Pflanzzeit ist Mai bis Juli. Der Basilikum verträgt sich übrigens nicht mit der Weinraute (Ruta graveolens). Man erntet das Kraut am besten bei Blühbeginn. Basilikum lässt sich auch gut im Topf auf der Fensterbank ziehen. Er benötigt dann allerdings sandige, lehmige Erde und guten Kompostdünger. Die Pflanze kann man so auch überwintern.
Basilikum hat ein süßliches, eigenes charakteristisches Aroma, wer das Kraut einmal gerochen hat, erkennt den Geruch sofort wieder. Basilikum ist ein ausgezeichnetes Gewürz, aber auch ein gutes Heilmittel. Dafür verantwortlich sind ätherische Öle, Gerbstoffe und Flavonoide. In der Küche verwendet man das frische oder getrocknete Kraut in Salaten, vor allem zu Tomatensalat, zu Tomatengerichten, für Koch- und Bratfisch, bei Nudelsoßen, Eintöpfen, weißen Bohnen und zu Kalb- und Schweinefleisch. Inzwischen kann man Basilikum frisch und pulverisiert in vielen Supermärkten und Discountern bekommen. Auch in Restaurants wird frischer Basilikum verwendet, sei es in der Speise selbst, sei es als Dekoration. Die Werbebranche hat das schmackhafte Gewürz ebenfalls für sich als Werbeartikel entdeckt. So kann man beispielsweise kleine Blumenkästchen mit Basilikumsamen und natürlich dem aufgedruckten Firmenlogo an seine Geschäftspartner verschenken. Solche kleinen Give-Aways greifen den Trend nach frischen Produkten, schmackhaften Speisen und Ökologie in perfekter Kombination auf. Das frische Kraut hat natürlich deutlich mehr Aroma, als das getrocknete Gewürz. Daher sollte man Basilikum auch immer sparsam dosieren. Da der Basilikum verdauungsfördernd wirkt, eignet er sich gut als Gewürz bei fetten Speisen. Basilikum hilft bei Magenverstimmungen und Blähungen, bei Appetitlosigkeit, nervöser Unruhe und Schlaflosigkeit. Man kann die Pflanze auch als Gurgelmittel bei Halsentzündungen verwenden. Einen Tee aus Basilikum empfiehlt Apotheker Dr. Pahlow so zuzubereiten: Man nimmt 1-2 gehäufte Teelöffel Basilienkraut und übergießt es mit 1/4 Liter kochendem Wasser. Dann 10-15 Minuten ziehen lassen, abseihen und ungesüßt trinken. Nebenwirkungen sind übrigens nicht zu erwarten.