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Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die gesamte Pflanze enthält als Hauptwirkstoff das Solanocapsin. Die roten Beeren können für Kinder gefährlich werden und gerade Familien mit Kleinkindern
sollten diese Pflanze außer Reichweite halten. Die Vergiftungssymptome sind Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, die Pupillen erweitern sich und der Patient wird schläfrig. Im
Extremfall kann es zur Atemlähmung kommen.
Tiergiftig:
Das Korallenbäumchen ist giftig für Hunde und Katzen, Nager, wie Hasen und Kanincgen, Hamster und Meerschweinchen und für Vögel. Die Symptome einer Vergiftung zeigen sich durch Erbrechen, Durchfall sowie Magen- und Darmbeschwerden.
Name:
Seinen Namen erhielt das Bäumchen nach seinen korallenroten Beeren. Der Gattungsname Solanum kommt entweder vom lateinischen solamen für Trost oder solari für
lindern, da verschiedene Arten früher als wichtige Arzneipflanzen Verwendung fanden. Der Artname capsicastrum ist von capsicum abgeleitet, einer Paprikaart, deren Früchte Ähnlichkeiten
mit denen des Korallenbäumchens aufweisen (lat. capsa - Kapsel)
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