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.Standort und Verbreitung:
Als beliebte Kletterpflanze berankt Clematis Häuserwände und Zäune unserer Gärten.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Clematis enthält das Gift Protoanemonin, das bei Kontakt mit der Haut zu Reizungen und Entzündungen führen kann. Bei innerer Aufnahme kommt es zu Krämpfen,
Reizungen von Niere und Darm, zu Durchfällen und Erbrechen.
Tiergiftig:
Waldrebe ist giftig für Rinder und Kühe; Vergiftung ist aber nur zu erwarten, falls die Tiere größere Mengen fressen, was praktisch nicht anzunehmen ist.
Weiterhin ist die Pflanze auch giftig für Nager, wie Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster und für Vögel. Eine Vergiftung führt zu Erbrechen, Durchfällen, Krämpfen, Reizungen von
Niere und Darm. Für Landschildkröten ist die Clematis ebenfalls giftig. Das Gift reichert sich zuerst in der Leber an, bis es zu Symptomen kommt.
Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
In der Homöopathie werden die bei uns wild wachsende Clematis-Art, die Waldrebe, bei Lymphknotenentzündungen und Hautkrankheiten sowie bei Gonorrhoe verwendet.
Name:
Der Name Clematis leitet sich von dem griechischen Wort Klema für Ranke ab.
Geschichtliches:
siehe Waldrebe
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