© für Bilder und Texte bei
     Marina & Uwe Lochstampfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Botanik-CD
mit über 4000 Fotos
Datenbanken
Texten

 


 

.

 

Botanikus
Giftpflanzen

 

 

alle
Giftpflanzen

die wichtigsten
Giftpflanzen

giftige
Zimmerpflanzen

Beeren und
Früchte

Giftpflanzen für
Tiere

 

Sie finden alle Texte & Bilder zum Thema Giftpflanzen auch auf der Botanikus-CD

 

 

Alpenveilchen
Cyclamen persicum
Primelgewächse


Beschreibung und Herkunft:

Das Alpenveilchen zählt zu den beliebtesten Topfpflanzen.
Es blüht in den Farben rot, rosa und auch in weiß. Die 5 Blütenblätter einer Blüte sind nach hinten gebogen und sitzen auf etwa 20 cm langen Stengeln. Die Blütezeit ist von August - April.
Die Laubblätter sind herzförmig und gezeichnet.
Die Pflanze kommt aus Kleinasien.

Alpenveilchen Cyclamen persicum

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:

Vor allem in der Knolle des Alpenveilchens finden sich Triterpensaponine, unter anderem das Cyclamin.
Bereits 0,2 g der Knolle lösen erste Vergiftungserscheinungen aus und 8 g gelten als tödliche Dosis!
Die Symptome sind Übelkeit und Erbrechen, Schweißausbrüche sowie starke Magenbeschwerden mit Durchfällen .  Weiterhin kommt es zu Kreislaustörungen und bei tödlichen Dosen erfolgt Atemlähmung.
Der Saft wirkt auch äußerlich entzündlich auf die Haut und auf die Augen. Im Mittelmeergebiet werden die giftigen Knollen zum Fischfang verwendet.

Tiergiftig:

Alpenveilchen kann auf folgende Tierarten giftig wirken: Hunde, Katzen, Hasen, Kaninchen und andere Nager (Meerschweinchen, Hamster) und Vögel. Vergiftungsverlauf ist ähnlich wie beim Menschen.

Name:

Der Gattungsname Cyclamen stammt von dem griechischen Wort kyklos für Scheibe oder Kreis und bezieht sich auf die scheibenförmige Wurzelknolle.
Der Artname verweist auf die Herkunft der Pflanze.

 

 

 

 

 

 

 

 

..

.

 

 

 

.