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Gift im Hundefutter - Wie groß ist die Gefahr?

Hund vergiftet

 
Kaum etwas ist so abscheulich, wie die gezielte Vergiftung von Tieren. Doch tatsächlich gab es in der Vergangenheit einige Fälle, in denen vor allem Hunde schnell in Gefahr gerieten. Der Auslöser dafür waren Proben eines Tierfutters, welches im Vorfeld mit gefährlichem Gift versetzt worden war. Entsprechende Warnungen sollten Hundebesitzer somit ernst nehmen.

Fütterung mit bösem Ausgang
Für große Aufruhr sorgte ein Aufruf des Tiernahrung-Unternehmens Fressnapf, der über Facebook verbreitet wurde. Dort wies der Anbieter darauf hin, dass sich falsche Futterproben im Umlauf befinden könnten, die im Vorfeld mit Gift versetzt worden sind. Schon häufiger ist es zu solchen Vorfällen gekommen, die sich gerade aufgrund des riesigen Marktes nicht sicher ausschließen lassen. Vor allem der Griff zu günstigen und kleinen Anbietern, zu deren Angeboten bislang noch wenige gesammelte Erfahrungswerte vorliegen, kann somit schnell zur Katastrophe führen. Experten raten aus diesem Grund, vor allem auf das Futter großer und namhafter Hersteller wie von Großanbieter Pets Premium zu setzen. Somit liegen klare Referenzen der Vergangenheit vor, welche die Sicherheit direkt unter Beweis stellen.

Schnelle Reaktionen sind gefragt
Gerade das späte Eingreifen nach dem Verzehr eines vergifteten Hundefutters wie im Fall von Fressnapf kann das Risiko des Ablebens des Tieres deutlich erhöhen. Häufig erkennen die Besitzer zunächst nur ein ungewöhnliches Verhalten, das in der Regel auf eine harmlose Magenverstimmung zurückgeführt wird. Dadurch misslingt es aber, schnelle Gegenmaßnahmen einzuleiten, die das Leben des Tieres noch retten könnten. Auffällige Anzeichen wie durch Winseln signalisierte Schmerzen oder vollkommen abnormales und ängstliches Verhalten, sollten aus diesem Grund nicht ignoriert werden. Klare Ähnlichkeiten zu den Symptomen beim Verzehr von Giftpflanzen sind zu erkennen. Mit jeder Minute, die nach dem Verzehr des vergifteten Futters verstreicht, steigt schließlich das gesundheitliche Risiko für das Tier.

Auf was ist nun zu achten?
Wer sich in der Vergangenheit für das Leben mit Hund entschieden hat, sollte nach Möglichkeit nicht am Futter sparen. Nass- und Trockenfutter zu Dumpingpreisen scheint auf den ersten Blick verlockend, doch steht häufig mit weiteren Nachteilen in Verbindung. Dies muss zwar nicht die tatsächliche Vergiftung des Futters sein, kann sich jedoch auch in anderen Bereichen deutlich ausdrücken. Ein entsprechender Vergleich namhafter Hersteller und seltene Wechsel von Produkt und Marke tragen im Anschluss zur gewünschten Konstanz bei, die dazu in der Lage ist, das individuelle Risiko deutlich zu minimieren. Dies ist oft der beste Weg, um wieder zu einem ruhigen Gewissen zu kommen und die verschiedenen Gefahren gezielt auszuschließen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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