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Blaue Passionsblume
Passiflora caerulea
Passionsblumengewächse

Beschreibung und Herkunft:
Die Passionsblume ist eine Kletterpflanze mit auffallend großen, strahligen, weißen Blüten. Sie erreichen einen Durchmesser von 7 - 9 cm, haben viele blaue Fäden sowie 3 Griffel und 5 Staubblätter. Die Passionsblume blüht von Mai - September. Die Laubblätter sind 5 - 7fach gelappt. Die Heimat der Passionsblume ist das tropische Amerika. Von Passiflora edulis stammen übrigens die Maracujafrüchte. Eine weitere Art ist die Fleischfarbene Passionsblume (Passiflora incarnata).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Passiflora_caerulea
Passiflora_incarnata

 

 

Blaue Passionsblume

Fleischfarbene Passionsblume

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Pflanze enthält, außer in ihren Früchten, blausäureartige Verbindungen. Die Symptome einer Vergiftung sind Erbrechen, Kratzen im Hals, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, erhöhter Speichelfluss, allgemeine Schwäche und auch Krämpfe. Blausäure bewirkt erst Erregung und sodann Lähmungen des Zentralen Nervensystems, bis hin zur Atemlähmung.
Ernste Vergiftungen sind gewöhnlich nicht zu erwarten.

Tiergiftig:
Die Passionsblume wirkt bei Hasen und Kaninchen giftig, und hat Wirkung auf das zentrale Nervensystem.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
In der Homöopathie verwendet man Passiflora incarnata bei Schlaflosigkeit und Nervosität.

Name:
Im Gattungsnamen Passiflora steckt das lateinische Wort passio für Leiden und flos für Blume und heißt somit Leidensblume. Diese sowie die deutsche Bezeichnung sollen Sinnbild für das Leiden Christi sein. Verschiedene Pflanzenteile wurden für die Leidenswerkzeuge angesehen, die drei Griffel für die Nägel, die Staubblätter für die Dornenkrone, die gezackten Blätter für die Lanzen und die Ranken für die Geißeln. Der Artname caerulea heißt blau und bezieht sich auf die Blüten.