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Echter Kreuzdorn
Rhamnus catharticus
Kreuzdorngewächse

Bestimmungsmerkmale:
Der Echte Kreuzdorn ist ein Strauch oder kleiner Baum, der bis zu 5 m Metern hoch wachsen kann. Er trägt unscheinbare grünliche Blüten, aus denen die zuerst grünen, dann schwarzen Steinfrüchte reifen. Diese sind etwa erbsengroß und schmecken süßlich bitter. Die Laubblätter sind eiförmig bis rundlich. Die Zweige laufen in einem Dorn aus. Weitere Arten aus unseren Breiten sind der Zwerg-Kreuzdorn (Rhamnus pumilus), der Alpen-Kreuzdorn (Rhamnus alpinus) und der Felsen-Kreuzdorn (Rhamnus saxatilis).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreuzdorn
Felsen-Kreuzdorn

 

 

Echter Kreuzdorn

Felsen-Kreuzdorn
Foto: U. Tinner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Der Echte Kreuzdorn braucht kalkhaltigen Lehmboden. Er wächst an Waldrändern und Hecken, im Mittelgebirge und in den Alpen bis zu 1200 m hoch. Er ist recht selten.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Nach der Einnahme von mehr als 20 unreifen Beeren, kann es bei Kindern zu schweren Magen- und Darmbeschwerden kommen.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Die getrockneten reifen Beeren verwendet man als mildes Abführmittel. Die Wirkung des Kreuzdorns ist vergleichbar mit der des Faulbaums. Aus den frischen Beeren kann Saft gepresst werden, der früher zum Färben gebraucht wurde. Kreuzdorn wird auch in der Homöopathie verwendet.

Name:
Alte Volksnamen waren auch Färberbeere, Amselbeere, Hirschdorn, Wegdorn und Amselkirsche. Häufig wird er auch als Purgier-Kreuzdorn bezeichnet (purgare, lateinisch für abführend) Da die Dornen mit den Ästen ein Kreuz bilden, erhielt der Strauch seinen Namen. Der botanische Gattungsname Rhamnus kommt von dem griechischen Wort rhamnos für Dornenstrauch. Der Artname catharticus stammt vom Altgriechischen Wort katarthikos für reinigen.

Geschichtliches:
Der Kreuzdorn wurde seit dem 9. Jahrhundert in manchen Ländern als Heilmittel eingesetzt. In den alten Kräuterbüchern des Mittelalters wird er nur als Färbemittel erwähnt.