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Standort und Verbreitung: Die Pflanze wächst auf steinigen und sandigen Plätzen. Sie ist fast in ganz Europa beheimatet.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome: Hundszunge enthält unter anderem Pyrrolizidinalkaloide. Eine Vergiftung beim Menschen ist nicht zu erwarten.
Tiergiftig: Die Pflanze ist für Pferde, Rinder und Kühe sowie für Schweine giftig. Die Symptome einer Vergiftung sind Magen- und Darmbeschwerden, möglicherweise mit blutigem Durchfall, Krämpfe, Durst Gleichgewichtsstörungen und Bewegungsstörungen der Hinterläufe. Weiterhin kann es auch zu einer Schädigung der Leber kommen und Gelbsucht kommen.
Heilwirkung und Medizinische Anwendung: Hundszunge wird bei Verbrennungen und leichten Verletzungen eingesetzt.
Name: Der deutsche Name bezieht sich auf die rauhen Blätter, die an die rauhe Hundezunge erinnern. Darauf verweist auch der botanische Gattungsname Cynoglossum; das griechische kýon oder kynós bedeutet Hund, glóssa die Zunge.
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