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Geißraute
Galega officinalis
Schmetterlingsblütler

Bestimmungsmerkmale:
Die Geißraute wächst 60 - 100 cm hoch und trägt bläulich weiße  Blüten, die in blattachselständigen Trauben stehen. Die Blätter sind unpaarige gefiedert und haben eine elliptische bis lanzettliche Form. Die Blütezeit ist Juli - September.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geissraute
Geissraute2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Die Pflanze wächst auf feuchten Wiesen, Auen und an Schuttplätzen. Ihre Heimat ist das östliche Mittelmeer; in unseren Breiten ist sie vielfach aus Gärten verwildert.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Geißraute enthält unter anderem Galegin, Saponine und Bitterstoffe. Für den Menschen ist die Pflanze ungefährlich.

Tiergiftig:
Die Pflanze wird fast nur von Schafen gefressen, da sie einen scharfen Geschmack hat. Eine Vergiftung bei Schafen zeigt sich durch Ausfluß aus Nase und Maul, es kann zu Husten und Lähmungen kommen. Kühen scheint die Pflanze nichts anzuhaben, sie wird teilweise als Mittel zur Steigerung der Milchleistung verwendet.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Früher nutzte man die Geißraute bei Diabetes sowie als harn- und schweißtreibendes Mittel.

Name:
Da die Geißraute zur Förderung der Milchsekretion bei Kühen führt, erhielt sie den Botanischen Gattungsnamen Galega. Das griechische Wort gála beutet Milch, das lateinische agere bedeutet bringen. Der Artname officinalis verweist auf die offizinelle Verwendung als Heilpflanze (offizinell oder officinell kommt von Offizin = Labor der Apotheken).

Geschichtliches:
Die Pflanze wurde nachweislich im 16. Jahrhundert als Heilpflanze angebaut. Matthilous (1501-1577) beschreibt in seinem Krtäuterbuch, dass die Geissraute ein Vorbeugungsmittel bei der Pest sei und gegen den Biß giftiger Tiere helfe.