willkommen1
giftpflanzen_pferde

unser Buch
Giftpflanzen
was Pferde nicht fressen dürfen
 

Botanikus-APPs

 

Eine musikalische Reise
durchs Pflanzenjahr.

Starten sie das Video und klicken sie auf den Button
Auf YouTube ansehen in der unteren Zeile..

Botanische Filme

PeerConcept Logo 1.2015-LAY9
Ökologische
Pferdehaltung

Betten Online Shop
wissensmanufaktur

 botanisch

 giftig

 fotografisch

 persönlich

 

 Bilder-/Film-Datenbank

 Giftpflanzen

 Fotos kaufen

 Kontakt

 

 Heilpflanzen

 Giftpflanzen Tiere

 Botanik-Fototipps

 Impressum

 

 altes Kräuterwissen

 Beeren & Früchte
 giftig oder ungiftig?

 Hintergrundbilder
 für Ihren Bildschirm

 Linkseiten

 

 Pflanze des Monats

 Startseite

 suchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Botanikus
Giftpflanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

alle
Giftpflanzen

die wichtigsten
Giftpflanzen

giftige
Zimmerpflanzen

Beeren und
Früchte

Giftpflanzen für
Tiere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bogenhanf
Sansevieria trifasciata
Mäusedorngewächse

Beschreibung und Herkunft:
Die Blätter des Bogenhanfs sind schwertförmig, bilden eine Rosette und haben hellgrüne Flecken. Die Pflanze wird bis zu 1 m hoch. Die Blüten  verströmen einen starken Duft und sind gelblich. Die Pflanze kommt allerdings nur selten zur Blüte.
Ihre Heimat ist das tropische Afrika, sie ist eine beliebte Zimmerpflanze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bogenhanf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Der Bogenhanf enthält giftige Saponine. Die Symptome einer Vergiftung sind Übelkeit und Erbrechen sowie Krämpfe und Durchfall. Die Giftstoffe sind auch in der Lage das Blut zu zersetzen.

Tiergiftig:
In Tierversuchen hat die Pflanze auf Ratten und Mäuse tödlich gewirkt. Giftig ist sie auch für Hunde, Katzen, Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster.

Name:
Die Pflanze wird vielfach auch im deutschen mit ihrem wissenschaftlichen Gattungsnamen bezeichnet, ein weiterer Name ist Bajonettpflanze. Den Gattungsname Sansevieria erhielt das Gewächs zu Ehren von Raimond v. Sangro. Er war Fürst von Sanseviero, lebte von 1710 - 1771 und war ein anerkannter Wissenschaftler. Der Artname trifasciata heißt dreigebündelt, weil jeweils 3 Blätter zusammen einen Sproß bilden. Der Name Bogenhanf rührt daher, weil die Pflanze früher zur Herstellung von Bogensehnen verwendet wurde. In Luxemburg nennt man den Bogenhanf auch “Schwiegermutters Zunge”.