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Standort und Verbreitung: Krausen Ampfer findet man häufig auf sumpfigen Wiesen und Weiden sowie auf Schutt. Die Pflanze ist in ganz Europa verbreitet.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome: Die Pflanze enthält Oxalsäure und Oxalate. Im Falle einer Vergiftung kann es zu unregelmäßigem Puls, Magenbeschwerden, sinkendem Blutdruck und schwerer Herzschädigung kommen, ferner zu Krämpfen im Kaubereich Kreislaufschwäche und Tod. Äußerlich kann der Krause Ampfer Entzündungen der Haut verursachen.
Tiergiftig: Vergiftungen können bei Pferden und Schafen vorkommen. Symptome sind Magen- und Darmbeschwerden. Bei Landschildkröten kann es zu Nierenproblemen kommen.
Heilwirkung und Medizinische Anwendung: Homöopathisch wird die Pflanze bei Magen- und Darmkatarrhen, bei Bronchialkatarrhen und Altersbronchitis verwendet.
Name: Rumex ist die lateinische Bezeichnung des Ampfers, der Artname crispus verweist auf die krausen Blätter.
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