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Standort und Verbreitung: Der Wilde Wein hat seine Heimat in Nordamerika und ist bei uns als kletternde Zierpflanze an Häuserwänden, Mauern und Zäunen zu finden.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome: Die gesamte Pflanze, vorwiegend aber die Beeren enthalten Oxalsäure. Die Pflanze gilt zwar nur als leicht giftig, trotzdem können Kinder, die von den Beeren essen, Vergiftungen davontragen. Die Symptome sind Erbrechen, Magen- und Darmbeschwerden und verstärkte Harnausscheidung.
Heilwirkung und Medizinische Anwendung: Der Wilde Wein wird in der Heilkunde nicht verwendet.
Name: Eine weitere Bezeichnung für den Wilden Wein ist Jungfernrebe. Der Gattungsname Parthenocissus setzt sich aus den griechischen Worten parthenos für Jungfrau und kissos für efeu zusammen.
Geschichtliches: Der Wilde Wein (Parthenocissus quinquefolia oder Ampelopsis herderacea) wurde im Jahre 1622 aus Nordamerika bei und eingeführt.
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