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Standort und Verbreitung: Die Heimat des Schwedischen Hartriegels ist die Nordhalbkugel und dort die arktischen und subarktischen Gebiete, daher man findet ihn häufig in Skandinavien. Als Eiszeitrelikt wächst er in Deutschland vereinzelt in Schleswig Holstein und in den Niederlanden und ist hier vom Aussterben bedroht. Die Pflanze benötigt sauren, sandigen, torfigen oder moorigen Boden. Man findet sie in Zwergstrauchheiden und lichten Gebüschen.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome: Der Schwedische Hartriegel ist nicht giftig.
Heilwirkung und Medizinische Anwendung: Der Schwedische Hartriegel wird in der Heilkunde nicht genutzt.
Name: Der deutsche Name verweist auf das Vorkommen der Pflanze. Weitere deutsche Bezeichnungen sind Nordische Kornelle, Zwerggeißblatt und Kriechende Hundsbeere. Der botanische Gattungsname Cornus bedeutet hart, da andere Hartriegelgewächse, wie der Weiße oder der Rote Hartriegel ein hartes Holz haben. Der Artname suecica verweist auf das Vorkommen und bedeutet schwedisch.
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