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Standort und Verbreitung: Die Gewöhnliche Platane wächst bei uns sehr häufig als Strassenbaum, man findet sie aber auch in Gärten und Parks.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome: Die Platane ist nicht giftig; die Früchte sind außerdem so hart, dass kaum jemand hinein beißen kann.
Heilwirkung und Medizinische Anwendung: Die Platane wird in der Heilkunde nicht mehr verwendet.
Name: Das Wort Platane und botanisch Platanus hat seinen Ursprung in dem griechischen Wort platys für breit und bezieht sich dabei auf die breiten Blätter. Acerifolia bedeutet ahornblättrig.
Geschichtliches: Früher verwendete man die Früchte der Platanen in Wein getrunken bei Schlangenbissen und Skorpionsstichen; die Blätter und die Rinde bei entzündlichen Geschwülsten, die Blätter bei Augenkrankheiten und die Rinde auch bei Zahnschmerzen.
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