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Standort und Verbreitung: Die Mehlbeere wird als Zierbaum angepflanzt. Wild findet man sie in Wäldern und Gebüschen, allerdings nicht im Tiefland. Sie liebt locker-steinigen Lehm/Tonboden.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome: Die Beeren werden fälschlicherweise oft für giftig gehalten, sie sind allerdings als ungiftig einzustufen, auch wenn die Parasorbinsäure in den Früchten unter Umständen zu Darmreizungen führen könnte. Ihr Geschmack ist säuerlich-mehlig.
Heilwirkung und Medizinische Anwendung: Die Mehlbeere wird in der Heilkunde nicht verwendet. Man kann die Früchte aber zu Gelees und Saft verarbeiten.
Name: Der deutsche Name kommt sicherlich von den mehligen Beeren. Der botanische Gattungsname ist Sorbus und die alte lateinische Bezeichnung für Bäume dieser Gattung. Der Artname aria heißt soviel wie Mehlbeerbaum
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