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Bärentraube
Arctostaphylos uva-ursi
Heidekrautgewächse

Bestimmungsmerkmale:
Die Bärentraube ist ein Strauch, der zwischen 30 cm und 1 m groß wird. Sie trägt immergrüne verkehrt-eiförmige, ledrige, dicke Blätter, die an ihrer Oberseite glänzen und an ihrer Unterseite matt sind. Die Blüten sind weiß bis rosa und glockig in ihrer Form. Die Beeren schmecken säuerlich-herb und sind scharlachrot.  Eine Verwechslung ist möglich mit der Preiselbeere. Ähnlich ist auch die Alpen-Bärentraube (Arctostaphylos alpinus), die allerdings blauschwarze Beeren trägt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bärentraube
Bärentraube

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Die Bärentraube wächst vorwiegend in Kiefernwäldern, auf Moor- und Heideboden. In den Alpen gedeiht sie bis zu einer Höhe von 2500 m.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Sie zählt zwar nicht zu den Giftpflanzen, dennoch sollte die Droge nicht überdosiert werden. Bei der Teezubereitung ist darauf zu achten, dass man mit kaltem Wasser, auf keinen Fall mit heißem Wasser übergießt, da ansonsten der Gerbstoffanteil zu groß wird. Dies kann unter Umständen zu Magenproblemen mit Übelkeit und Erbrechen führen.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Bärentraubenblätter sind eine alte Heilpflanze, sie entgiften die Nieren und Blasen und helfen bei Entzündungen der Harnwege.

Name:
Angeblich fressen die Bären gerne die Früchte, daher rührt der Name Bärentraube, der sich auch im botanischen Gattungsnamen widerspiegelt. Er setzt sich zusammen aus den griechischen Worten arktos für Bär und staphyle für Traube. Auch der Artname uva-ursi hat die gleiche Bedeutung. Im Volksmund nannte man die Pflanze auch Moosbeere, Sandbeere, Achelkraut, Bärentee, Wolfsbeere und Harnkraut.

Geschichtliches:
Die erste Erwähnung aus dem 12. Jahrhundert stand im Kräuterbuch “Meddygon Myddvai” aus Wales. Ihre allgemeine Verbreitung als Arzneimittel fand die Bärentraube erst im 18. Jahrhundert.